Am Übergang zwischen Haltung und Schacht sitzt jeweils ein InletPoint bzw. ein OutletPoint. Das Hauptobjekt des Schachtes ist der ManHoleNode, die Fläche wird durch die ManholeBoundary dargestellt. Es bestehen verschiedene Möglichkeiten der Modellierung der Verbindungen innerhalb des Schachts. Es ist möglich, die InletPoints direkt über InternalLines mit den OutletPoints zu verbinden (oberste Abbildung). Die zweite Möglichkeit besteht darin, die Einläufe über einen ConnectionPoint zu kombinieren und gemeinsam in den OutletPoint zu leiten (mittlere Abbildung). Bei beiden Varianten können die InternalLines auch durch Knoten-Knoten-Verbibdungen (Junction-junction-Connectivity) ersetzt werden. Ein ManHoleNode wird bei allen Varianten verwendet, um die Attribute des Schachtes speichern zu können, die ConnectionJunction speichert die Bodenkote des Schachtes.
Favorisierte Variante:
Die Verbindungen innerhalb des Schachtes können alternativ durch InternalLines dargestellt werden.
Alternative Variante:
Minimale Variante: Die dritte - minimale - Variante besteht darin, die InletPoints, OutletPoints und die Schachtfläche wegzulassen und nur eine ConnectionJunction als Verbindung der Schächte zu verwenden.
to do: Rinne, Bankett, ...
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oben: untere Haltung ist aufgebrochen unten: untere Haltung ist durchgehend
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Eine Haltung verläuft in der von VertiGIS empfohlenen Erfassung bis auf wenige Ausnahmen* von Schachtrand zu Schachtrand. Am Beginn sitzt dabei eine OutletPoint, am Ende ein InletPoint. Über diese Punkte werden die Ein- und Auslaufhöhen gesteuert. Die VonKnoten_Ref bzw. NachKnoten_Ref der Haltung zeigt dabei auf diese Punkte. Die Schachtinformationen können bezogen werden, da Inlet- bzw. Outletpoint über eine Containment Association mit dem Schachtpunkt in Beziehung stehen. Soll eine Kanalfläche als eigenständiges Objekt geführt werden, ist aufgrund von Esri-Einschränkungen die vorherige Erfassung eines nicht-räumlichen SewerDuctEdges notwenig. Dieses ist in der über eine Containment Association in der Schachtfläche (Sewer DuctBoundary) enthalten und enthält selbst die Haltungslinie. Siehe auch Beziehungen Schacht-Haltung. Einfacher ist es, in der Karte eine Kopie der Linie zu laden und anhand des Durchmessers in der korrekten Breite darzustellen. *Pump, WasteWaterDeliveryPoint, InfiltrationDeliveryPoint, ...
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Beim Gerinne handelt es sich um einen Vorfluter, modelliert durch eine Main- oder SecondaryGravityLine. siehe auch Beziehungen Schacht-Haltung
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Die Rinne ist ein Entwässerungobjekt an der Oberfläche, welches über einen InletPoint mit einem Schachtpunkt und dem SecondarySupplyPoint verbunden ist. siehe auch Strassenablauf siehe auch Beziehungen Schacht-Haltung |
![]() | Blindeinlauf / Anschlusspunkt |
Blindeinläufe sind Anschlusspunkte, an denen sekundäre Abwasserleitungen in primäre Abwasserleitungen münden. Blindeinläufe brechen die Leitung nicht auf und sind deshalb hydraulisch nicht relevant. Es wird auch keine neue Haltung generiert. Je nach Positionierung und Form des Anschlusspunktes spricht man von einem Einlauf, einem Einspitz oder einem Stutzen. Schwarzer Kreis bricht Haltung auf Weisser Kreis bricht Haltung nicht auf
Für den Export nach Isybau ist die Erfassung des SecondaryConnectionPoints verplichtend. |
Es können beliebig viele Deckel erfasst und dem Schacht bzw. Bauwerk zugewiesen werden. Der Hauptdeckel muss allerdings mit dem Attribut "MainCover" gekennzeichnet werden.
Auch die Erfassung eines Schachtdeckels mit sekundärem Deckel ist möglich, der Hauptdeckel wird als Container für den kleineren Deckel modelliert.
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Ein Seiteneinstieg wird bei sehr breiten Kanälen benutzt, wo der Zugang nicht über einen Schacht verläuft, sondern direkt in den Kanal. Der EntrancePoint ist über eine Containment Association mit dem Schachtpunkt verbunden.
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Blindeinläufe sind Anschlusspunkte, an denen sekundäre Abwasserleitungen in primäre Abwasserleitungen münden. Blindeinläufe brechen die Leitung nicht auf und sind deshalb hydraulisch nicht relevant. Es wird auch keine neue Haltung generiert. Je nach Positionierung und Form des Anschlusspunktes spricht man von einem Einlauf, einem Einspitz oder einem Stutzen.
Für den Export nach Isybau ist die Erfassung des SecondaryConnectionPoints verplichtend. |
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Eine Rutsche wird mit zwei oder mehr TransformationPoints modelliert, welche die Gefällsbrüche symbolisieren.
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